Erfahrungen aus dem schulischen Alltag

Digitale Unabhängigkeit – aber wie?

Dieses wird ein Reisebericht. Ich komme mir gerade vor wie eine Urlauberin, die in Luxus‑Ressorts urlaubte und alle Annehmlichkeiten dort auskostete. Die Welt war gut. Diese heile Welt bekam Risse und wird nun immer mehr zur Vergangenheit.
Ich musste neue Urlaubswelten erforschen, als Alternative boten sich eigentlich nur Backpacking‑Reisen, eine völlig neue Welt! Ja, man bekommt ganz andere Eindrücke von der ursprünglichen Landschaft und direkteren Kontakt zur Umgebung. Dennoch sind die Dinge nicht mehr so bequem und luxuriös, wie gewohnt: Autonomie anstelle Komfort.

Orientierung

Mit der Unterwürfigkeit der Tech‑Giganten vor der Trump‑Regierung (Ausschnitt der Heuteshow auf YouTube) habe ich einen Entschluss gefasst: Ich als Kundin möchte diese Entwicklungen nicht mehr weiter unterstützen!

Technische Überlegungen

Mein iMac und MacBook pro von 2018 werden spätestens mit MacOS 26 ihr letztes großes System‑Update erhalten und danach nur noch für eine begrenzte Zeit Sicherheits‑Updates bekommen, so dass sie mittelfristig weder technisch noch sicherheitstechnisch als Hauptarbeitsgeräte zukunftsfähig sind. Es stünden mit den aktuellen Apple-Nachfolgern also für mich größere Investitionen an, die ich unter diesen Umständen nicht tätigen möchte.

Politische Überlegungen

Wie kann das sein: Tech-Konzerne entdigitalisieren Richter des internationalen Gerichtshofes? Es gibt mehrere frei zugängliche Berichte, die eine „faktische Entdigitalisierung“ von ICC‑Richtern und ‑Anklägern durch Finanz‑ und IT‑Sanktionen durch Anweisung der Trump-Administration beschreiben.

Das ist kein theoretisches Problem, sondern betrifft sogar internationale Gerichte: Wenn zentrale digitale Dienste und Konten gesperrt werden, geraten Menschen und Institutionen faktisch offline, obwohl sie formal im Amt bleiben.

Konkrete Fälle und Berichte

Heise online berichtete, dass Microsoft den E‑Mail‑Account des Chefanklägers Karim Khan nach US‑Sanktionen gesperrt habe; er musste auf Proton Mail ausweichen, parallel wurden Bankkonten eingefroren.
​In einem Interview mit dem französischen ICC‑Richter Nicolas Guillou (Le Monde) wurde erläutert, dass Sanktionen de facto den Zugang zum weltweiten Bankensystem kappen und damit auch Online‑Zahlungen, Kreditkartennutzung und digitale Dienstleistungen massiv beschneiden.
Human Rights Watch beschrieb, dass durch US‑Sanktionen gegen ICC‑Angehörige der Zugang zu Bankkonten und Finanzdienstleistungen massiv eingeschränkt wurde, inklusive verweigerter Transaktionen durch Banken.​

Digitale und finanzielle Ausschaltung sowie Alternativen beim internationalen Strafgerichtshof

Ein ausführlicher Bericht bei Heise („International Criminal Court Kicks Out Microsoft“) stellt heraus, dass der ICC Microsoft‑Software ablöst, weil Sanktionen und ein gesperrter Microsoft‑Zugang die Arbeit des Gerichts digital lähmen können.​​
Heise‑Artikel zur E‑Mail‑Sperre und Digital‑Souveränität des ICC (E‑Mail‑Blockade und Wechsel zu Proton/Open‑Source).​
Ein Human‑Rights‑Watch‑Bericht schildert die Auswirkungen von US‑Sanktionen auf Bankkonten, Zahlungsverkehr und digitale Dienste der Betroffenen: „International Criminal Court: Justice at Risk“.​

Hier wird aufgezeigt, wie durch eingefrorene Konten, blockierte Microsoft‑Dienste und Sanktionsdruck eine faktische Entdigitalisierung von Richtern und Anklägern entsteht, obwohl sie formal im Amt bleiben.
Wenn das so möglich ist, dann sollten wir alle unsere Abhängigkeit von diesen Diensten überdenken!

Praktische Überlegungen

Weitere Entwicklungen haben meine Begeisterung für die Performance der Apple-Geräte und meine Arbeit mit Microsoft Office schwinden lassen:
Die Abhängigkeiten von US-Diensten möchte ich grundsätzlich verringern – soweit ich das als Anwenderin überhaupt kann. MS 365 ist mir wegen des mangelhaften Datenschutzes eh schon nicht angenehm zu nutzen und zu überladen. Auf meinem Dienst-Laptop ist allerdings Microsoft mit Office vorinstalliert; das Kollegium hat Microsoft-Lizenzen, auf allen Schulrechnern des pädagogischen Netzes läuft Windows.
Die Performance von Onedrive erschien mir gegenüber meiner Nextcloud nie gut. Es wäre doch gar nicht so schlecht, sich ganz davon zu lösen und alles in die Nextcloud zu überführen…. Ich müsste auf meinem neuen ArbeitsPC (den ich schon immer dem sehr eingeschränktem Dienst-PC vorgezogen habe) nur ein neues Betriebssystem installieren – und damit meine ganze bisher liebgewonnene Softwarewelt verlassen (Camtasia, PDF Expert, Ulysses, Office 365/iWorks, diverse Medienbearbeitungsprogramme unter MacOS, die Zusammenarbeit der Apple-Geräte (Handoff) von iPhone, iPad, iWatch, MacOS, …).

Ersatz meines MacBooks pro

Ich bin Anfängerin im Linux-Universum! In der Apple-Welt reichte es, in einen Store zu gehen und ein zeitgemäß ausgestattetes MacBook zu erstehen. Nun war ich schon bei der Wahl überfordert, welches Gerät es nun werden sollte. Weil ich wenig Kontakt zu Linux-Experten hatte, entschied ich mich nach Recherche zu einer vorinstallierten Linuxdistribution auf einem „Linux-Rechner“. Es gibt wohl nur 3 Anbieter, die eine Rundum-Lösung anbieten: Tuxedo (Deutschland), Framework (USA) und Slimbook (Spanien). Die Wahl fiel auf ein Slimbook EVO 14 AMD Ryzen AI9 365, mit dem ich nun arbeite.

Erste Eindrücke

Warum gibt es außerhalb der Apple-Welt so wenig Sinn für Haptik und Design? Schon der Ladeziegel machte seinem Wortsinn alle Ehre: Weil ich den Laptop immer mit mir führe und täglich zwischen Schule, Zuhause und Fortbildungen pendle, finde ich das Mitführen der nun wieder obligatorischen Maus und des dummen Ladeziegels schon extrem lästig – bevor ich das Gerät überhaupt hochgefahren habe!
Als erste Maßname galt nun, ein ansprechenderes Ladegerät mit USB-C-Kabel zu organisieren. Arbeiten ohne Maus erschien mir in der neuen Umgebung nicht sinnvoll, weswegen ich mich nun wieder mit hakeligen klein-Bluetooth-Mäusen und kabelgebundenen weiteren Mäusen herumärgern musste. Ein gefühlt gigantischer Rückschritt.

Die Eingewöhnung in eine Linux Distribution, hier „SlimbookOS“, eine vom Hersteller leicht angepasste Version von Ubuntu mit KDE-Oberfläche, verlief stolperig: Weil ich keine Vorkonfiguration mit Festplattenverschlüsselung bestellt hatte, musste ich irgendwie für Verschlüsselung sorgen. In der Mac-Welt gibt es das Festplattenverschlüsselungsprogramm – hier ging das nicht -wie sollte ich es vorausahnen! Die Festplatte kann nur bei Installation verschlüsselt werden und nicht im Nachhinein!
Folglich beschäftigte ich mich mit Installation eines Betriebssystems mit dem Problem, dass mein gewähltes Kennwort dazu führte, dass der Laptop nach Installation nicht mehr startbar war (Laptop nicht mehr startbar. Nach vielem Probieren, auch unter fachgerechter Anleitung bei einer Lehrerfortbildung, war das Problem gelöst: Bei der Eingabe des Passwortes bei Installation wurde eine amerikanische Tastatur vorausgesetzt, bei der Passwortabfrage dann aber die ausgewählte deutsche – die Buchstaben/Sonderzeichen stimmten dann einfach nicht).

Nun lernte ich: Betriebssystem installieren, ist kein Hexenwerk – nur dass die bei der Fortbildung empfohlene und ursprünglichste Distribution Debian nicht meiner ursprünglichen Auswahl entsprach. Ich bleibe zunächst aber bei SlimbookOS.

Die Einrichtung von Drucker und Doppelblatteinzugsscanner läuteten die Arbeit mit Kommandozeile mit Hilfe des LLMs Perplexity ein…..

Einen neuen Linux-PC zueigen machen

Die drei Tage Lehrerfortbildung „Linux für Anfänger/innen“ war zeitlich genau passend, fruchtbar und nötig. Den Weg musste ich nun aber trotzdem weiter alleine gehen. Ohne LLM (Perplexity) wäre ich sicherlich öfter aufgeschmissen gewesen bzw. hätte wesentlich mehr Zeit benötigt – besonders bei der für mich neuen Arbeit mit dem Terminal, der Suche nach Tools und neuer Workflows.

Backups und Updates: Von Time Machine zu Timeshift

Tabellarisch habe ich mal meinen „Wanderweg“ als „Backpacking Touristin“ zusammengestellt:

Gewohnt von Apple (macOS /
Hardware / Ökosystem)
Weg zur Alternative unter
SlimbookOS/KDE (inkl. Hürden)
Mac‑Hardware (iMac/MacBook) als stabile Basis, Blick auf neue Mac‑ModelleStart der Recherche nach Linux‑fähigen Laptops und Vergleich Slimbook vs. MacBook Pro; Entscheidung für Slimbook Evo 14 als neues Hauptgerät. Lernkurve: mittel – die Auswahl ist groß, aber Erfahrungsberichte helfen.
„it just works“-Gefühl im Apple‑Universum, wenig sichtbare SystempflegeEinstieg als Linux‑Beginner: Mehr Eigenverantwortung für Dateisysteme, Paketquellen, Backups und Integration; dafür mehr Kontrolle und Transparenz über das System. Zufriedenheit: gemischt – mehr Arbeit, aber auch mehr Selbstbestimmung.
MacBook mit Retina‑Display, großem Force‑Touch‑Trackpad, leiser KühlungUmstieg auf Slimbook Evo 14 mit SlimbookOS/KDE; sehr starke Hardware, aber andere Haptik und Gesten – Feintuning von Touchpad‑Gesten und Energieeinstellungen nötig.
Finder/Spotlight als gewohnte Datei‑ und SuchzentraleKennenlernen von Dolphin + KDE‑Suche: sehr mächtig, aber zunächst ungewohnt; Suchindizes und Panels wollen angepasst werden. Lernkurve: eher hoch, wenn man die vielen Möglichkeiten wirklich nutzen will.
„Alles aus einer Hand“: App Store, klar kuratierte UpdatesEntdecken von Distro-Repositories, Flatpak/Flathub, AppImage; Entscheidungen über Quellen und Update-Strategie, Verständnis von Paketverwaltung wächst Schritt für Schritt. Zufriedenheit: hoch – mehr Auswahl, aber auch mehr Verantwortung.
Time Machine / Assistent „Mac aus Backup wiederherstellen“Suche nach Pendant: Timeshift für Snapshots + Image‑Backups mit Tools wie Clonezilla; stärkeres Nachdenken über Backup‑Strategie statt 1‑Klick‑Lösung. Lernkurve: mittel – das Konzept ist logisch, aber arbeitsintensiver als Time Machine.
Nahtlose macOS‑Updates im HintergrundBewusstes Planen von System‑ und Distro‑Upgrades (SlimbookOS/Ubuntu-Basis, KDE Plasma); vor größeren Sprüngen Snapshots/Backups einplanen. SlimbookOS verspricht Unterstützung. Zufriedenheit: wird abhängig von der eigenen Disziplin werden – ob ich da genügend aufbringe?

Cloud & Schulserver: Weg von OneDrive

Gewohnt von Apple (macOS /
Hardware / Ökosystem)
Weg zur Alternative unter
SlimbookOS/KDE (inkl. Hürden)
diverse Clouds als Standard (iCloud, Onedrive, Nextcloud) und WebDAV-Anbindung an SchulserverUmbau zu einer Cloud‑Struktur mit ausgebauter Nextcloud (Dateien, Kalender, ggf. Kontakte); Umdenken weg von Apple‑Account hin zu selbstverwalteten Diensten. Lernkurve: klein – dafür am Ende mehr Souveränität.
OneDrive-Client auf macOS mit GUINutzung von OneDrive (wenigstens zur Dateiübertragung) auf SlimbookOS nur mit Hürden (lag an Onedrive!): instabile/inoffizielle Clients, Zugangstdaten bei MS nicht abrufbar, sehr langsame Downloads; Workaround über Mac + USB‑Stick, danach bewusste Entscheidung, alle Daten nach Nextcloud umzuziehen. Zufriedenheit: hoch – nach der zeitintensiven Umzugsarbeit ist es deutlich klarer und schneller.
„Externe Platten funktionieren einfach“ im Apple‑Kosmoshardwareverschlüsselter USB‑Stick, die mit Linux/macOS/Windows zusammenspielen – Recherche ergab den iStorage datAshur Pro 2 (teuer!) Lernkurve: gering, aber man muss sich einmal bewusst entscheiden.

Schreiben & PDFs: Ulysses, PDF Expert & Co.

Gewohnt von Apple (macOS /
Hardware / Ökosystem)
Weg zur Alternative unter
SlimbookOS/KDE (inkl. Hürden)
Ulysses als zentraler Schreibort mit Export nach Word/WordPress/PDFEntwicklung eines Markdown‑Workflows: Obsidian oder Typora + Nextcloud‑Ordner als „Bibliothek“; Export mit Pandoc zu DOCX/HTML/PDF, inkl. erster Skript-/Terminal‑Erfahrungen – ich bin noch dabei…. Lernkurve: sehr hoch, aber vielversprechend zukunftsfähig und plattformunabhängig.
„Vorschau“ und PDF Expert als All‑in‑one‑PDF‑WerkzeugeZusammenstellung aus Okular, Xournal++ und PDF Arranger für Lesen, Kommentieren, Stiftnotizen und Seitenmanagement; Funktionen verteilt, dafür sehr flexibel nach Aufgaben kombinierbar. Zufriedenheit: hoch – sobald die Kombination sitzt...
Komprimierung von PDF-Dateien mit dem Programm PDF SqeezerEntwicklung eines eigenen, möglichst einfachen Komprimier‑Workflows unter Linux: kleines Skript mit Ghostscript im Hintergrund, das per Rechtsklick oder Drag‑and‑Drop PDFs verkleinert; ohne Unterstützung durch ein LLM hätte die Recherche nach sinnvollen Parametern und Werkzeugen deutlich länger gedauert. Die neue Lösung ist aber genial!
MS Office auf MacOSUmstieg auf LibreOffice, selbst mit Sprachpaketen installiert.
Zufriedenheit: hoch, einfacher als gedacht – wenn es nicht dienstliche MS-Office-Vorgaben -von höchster Stelle- gäbe…. Ich habe ja noch meinen Dienst-Laptop

iPhone & Co.: Vom Handoff zur Flickenteppich‑Integration

Gewohnt von Apple (macOS /
Hardware / Ökosystem)
Weg zur Alternative unter
SlimbookOS/KDE (inkl. Hürden)
iCloud + AirDrop + iMessage als iPhone‑IntegrationTest von KDE Connect‑Alternativen mit iPhone, Einsatz von LocalSend & Co.; teilweise fragmentierte Lösungen statt einer integrierten Apple‑Lösung, mehr kleine Workflows statt einer großen Lösung. Zufriedenheit: gemischt – funktional, aber nicht so nahtlos wie Handoff.

Passwörtermanagement

Gewohnt von Apple (macOS /
Hardware / Ökosystem)
Weg zur Alternative unter
SlimbookOS/KDE (inkl. Hürden)
Geräte übergreifendes Passwörtmanagement Passwortexport aus Apple-Passwörterapp und Import in Bitwarden (nach Anlegen eines Kontos); dadurch habe ich jetzt einen offenen, plattformunabhängigen Tresor, der auch unter Linux, iOS und im Browser funktioniert.
Zufriedenheit: hoch – läuft leichtgängig auf allen Geräten.

Fazit und Ausblick

Alles in allem ist es kein leichter Weg für Lehrende, die es sich in der bisherigen Welt der proprietären Anbieter Microsoft und Apple eingerichtet haben. Für übliche Arbeitsblatterstellung, Fotobearbeitung, Surfen, Browseranwendungen und weitere einfache Tätigkeiten mögen Linuxrechner (bei der Auswahl der Distribution sollte man sich beraten lassen), wenn sie vorkonfiguriert sind, sicher sehr gut reichen. Wenn man aber darüber hinaus mehr möchte, dann wird es deutlich anspruchsvoller und für viele „Durchschnitts‑Lehrende“ im Alltag kaum leistbar.
Ich habe sehr viel Zeit in Auswahl und Umarbeiten gesteckt. Diese Zeit habe ich angesichts der vielfältigen schulischen Aufgaben eigentlich nicht. Hilfreich waren für mich vor allem die Kombination aus Fortbildungen, der Austausch mit der Community und die Unterstützung durch ein LLM, ohne die ich an vielen Stellen deutlich länger gebraucht hätte. Und da steht noch mein 2018er Intel-iMac. Wenn ich hier Debian aufspielen wollte, müsste ich wieder viele Anpassungen (als immernoch Laiin) vornehmen. Oder sollte ich ihn einfach mitsamt des schönen Retina-Displays links liegen lassen und durch einen ordentlichen Bildschirm für mein Slimbook auf meinem Arbeitsplatz ersetzen? Es gibt noch so viel zu entscheiden und zu tun. Und das alles, weil mein Dienstgerät mir nicht reicht…

Meinen Weg habe ich eingeschlagen. Aktuell schaffe ich es nicht, beim Smartphone auf eine offene Lösung setzen zu können, denn BankingApps, meine Kia App (Kia E-Soul) u.a. laufen nicht auf den freien Systemen. Auch ein neues iPad werde ich mir wieder zulegen, denn damit wird an der Schule intensiv gearbeitet. Die Alternativen reichen mir leider nicht an die Funktionalität der Apple-Geräte ran.

Ich wünsche mir inständig mehr politischen Willen und Tatkraft bei der Emanzipation von den digitalen Dienstleistern in den USA. Als „Graswurzelbewegung“ wird es nicht funktionieren. Hoffnung ist aber da: Zusammen mit vielen weiteren Organisationen ruft der Chaos Computer Club zum Digital Independence Day auf: https://www.ccc.de/de/updates/2025/ccc-unterstutzt-den-monatlichen-digital-independence-day – ein monatlicher Aktionstag, der für digitale Souveränität, offene Standards und Freie Software sensibilisieren soll.

Vielleicht sollte sich jede/r auf den Weg machen – nach eigenen Kräften: Raus aus den in der Zwischenzeit ziemlich dekadenten Luxus-Ressorts in die Welt der Selbstbestimmung, auch wenn der Weg dorthin manchmal staubig und steinig scheint. Mehr Autarkie und die Möglichkeit, Hardware künftig aufrüsten/anpassen zu können, geben ein unsagbar schönes Gefühl!

2 Kommentare

  1. Paul Meier

    Fazit für mich:
    Solange es nicht so bequem wie beim Mac-Universum funktioniert, werde ich das Linux-„Abendteuer“ noch hinausschieben. 😉

    • Paul Meier

      Ups… Abenteuer sollte es natürlich heißen
      Sorry…

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